Archiv vom Juni, 2007

Kundenhandbuch 1.0: Come as you are

Posted in Kundenhandbuch 1.0 on Juni 27th, 2007 by BlackRoija

Come
As you are
As you were
As I want you to be

16. Wenn sie ihren Rechner zur Reparatur, Beseitigung von Viren, Datensicherung etc. abgeben, sorgen sie immer dafür dass sich ICQ im Autostart befindet. Immerhin bringen sie so auch etwas Freude in den tristen Alltag des Hardwarehandels, denn ihr Nickname lautet warsch. sexyboy, sexyhexi oder auch ganz kreativ sweetgirlxy (für XY setzen sie bitte ihr Alter oder ihr Geburtsjahr ein.

17. Apropos Werkstatt. Da stehen bestimmt nur so viele offene Rechner zur Zierde rum. Reagieren sie immer mit völligem Unverständnis darauf wenn man ihnen mitteilt, die Reparatur könne nicht sofort durchgeführt werden.

18. So ein Geschäft hat ja auch ein Telefon. Rufen sie an, rufen sie oft an, lassen sie es klingeln solange es geht und beschweren sie sich dann auch mal gerne, dass man ihren Anruf nicht einfach entgegengenommen hat. Die anderen 10 Kunden im Laden die sich persönlich auf den Weg gemacht haben sind eben Trottel. Hätten ja auch anrufen können…

19. Wenn sie in den Laden kommen und sehen/hören das der Verkäufer gerade eine telefonische Beratung durchführt, stürmen sie wutentbrannt aus dem Laden und geben sie dabei ein lautstarkes „Na wenn sie schon reich genug sind und ihnen Kunden nicht wichtig sind, dann lasse ich mein Geld eben woanders.“ Auf freundliche Hinweise wie „Entschuldigung aber ich habe nun mal gerade einen Kunden am Telefon der eine Bestellung aufgeben möchte“ reagieren sie am besten noch gereizter. Knallen sie ruhig mal die Tür so richtig zu.

20. Äußern sie Sonderwünsche. Vor ihnen steht der Experte, der soll gefälligst alles machen. Wenn der ihren Rechner zusammenbaut, dass Betriebssystem installiert, alle Treiber aufspielt, dann ist es ja wohl nicht zu viel verlangt auch eben alle Multimedia Codecs, Java, Anti-Virensoftware, diverse andere Freeware-Tools und vielleicht auch noch Office zu installieren. Selber klicken ist blöd, wozu gibt’s denn den Service. Auf den Hinweis das die Fertigstellung des PCs sich dadurch verzögern könnte, da man alleine im Laden ist und bei der Installation ständig irgendwo Rumklicken muss, reagieren sie mit Unverständnis.

It’s time for the Classics

Posted in Hard & Software on Juni 21st, 2007 by BlackRoija

Wer damals, als es die Mauer noch gab und Twix noch Raider hieß, einen C64 (liebevoll Zeh-Vieh genannt) sein Eigen nennen durfte, der wird auch mit großer Warscheinlichkeit mal mit Turrican konfrontiert worden sein.

Für alle Nostalgiker gibt es nun eine kostenlose Nachfolger mit dem Namen “Hurrican” programmiert von Fans für Fans.

www.Hurrican-Game.de

TeleKościół

Posted in Satire und Zynismus on Juni 20th, 2007 by kyynel

telokosciul

Kundenhandbuch 1.0: Herr…wirf Hirn runter

Posted in Kundenhandbuch 1.0 on Juni 19th, 2007 by BlackRoija

…platsch daneben!
Ja so ist das nun mal. Die einen schreien direkt “hier” wenns Hirn regnet, andere springen gekonnt zur Seite was dann wiederum zu folgenden Verhaltensregeln in einem PC-Fachgeschäft führt:
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Be safe.

Posted in Leute und Sachen gibbet, Linux on Juni 18th, 2007 by Groove

It’s Playtime

Posted in Leute und Sachen gibbet on Juni 16th, 2007 by BlackRoija

Die Situation: Man sitzt gerade als Mann so richtig gemütlich vorm Rechner und gönnt sich eine gemütliche Runde mit seinem Lieblingsspiel und dann rufts aus der Küche “Schaaaatz hilfst du mir mal…” oder auch “Schaaaatz musst du denn den ganzen Tag immer nur zocken?”.

Ja grausam die Welt mit Frau ist. Vor allem mit einer jener welchen die den Sinn und Zweck von Videospiele nicht versteht.
Aber Rettung ist in Sicht, eine Lösung des Problem präsentiert uns ausgerechnet auch noch die Gegenseite, sprich eine Frau.
Man (oder besser Frau) präsentiert uns: Intimate Controllers für lustige Partnerdaddeleien. Singstar und EyeToy waren gestern, es darf gefummelt werden.

Kundenhandbuch 1.0: Der Retrospektive 2ter Teil

Posted in Kundenhandbuch 1.0 on Juni 13th, 2007 by BlackRoija

Ja zugegeben, der Titel ist ein wenig an Goethes Faust angelehnt. Denn gerade selbiges Körperteil möchte man dann doch sehr häufig aus der Hand formen um damit der verehrten Kundschaft mal den neusten Tanz aufzuführen.

Wer den Tanz sehen will sollte auch die nächsten Regeln des Handbuchs genau beherzigen:
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Hallo wach…des Morgens im RTL-Shop

Posted in Langeweile on Juni 13th, 2007 by BlackRoija

Was macht man wenn man zu früher Stunde aus dem Bett gefallen ist und die Mitfahrgelegenheit zur Arbeit verpennt hat?
Glotze an und sich berieseln lassen, immer eine tolle Option. Ja und was läuft da gerade…der RTL-Shop, wie immer mit tollen Angeboten.

Angebot 1 [leider nur das Ende gesehen]:
Super Lotto Tipsystem. Weil “die Zuschauer tippen ja Zahlen die nicht so häufig gezogen werden. Wir aber tippen Zahlen und Zahlenreihen mit einer wesentlich häufigeren Ziehungswarscheinlichkeit”…muss ja nicht jeder Mathematik/Stochastik studieren, aber gut zu wissen das es Zahlen gibt die beliebter sind.

Angebot 2:
Suuuuper Handy Angebot und das auch für Leute die sich wegen ihres Schufa Eintrags schämen müssen.
- solche Leute bekommen ja meist nur doofe Billighandies mit schwarz/weiß Displays –> nicht hier man bekommt ein Topmodell (gezeigt werden V3 Dolce&Gabana und LG Chocolat) Nachfrage von Kollege Walter: “Kann sich der Zuschauer das aussuchen?” Antwort “Nein, das ist ja das Tolle. Man bekommt auf jeden Fall ein Topmodell. Wir haben alle Firmen im Angebot.” Ja das ist doch toll. Da freut sich der arme Schuldner schon auf sein top stylisches “Luxushandy” und bekommt…ja irgendeines halt
- es gibt so ganz böse Verträge wo man einen Grundpreis zahlen muss. Dann hat man schon mal 20€ gezahlt ohne telefoniert zu haben. Doch nicht hier. Kein Grundpreis, kein nix kein gar nix. Nur ein Mindestumsatz von 19,95€ mit dem man auch ganz toll viel telefonieren kann. Und zwar so viel das es bei anderen, unverschämten Anbietern fast 100€ kosten würde. –> das ist für Leute mit Schulden echt besser als so doofe Prepaid Karten die sau teuer und immer leer sind

Tja dann wars auch schon leider vorbei. Ich hätte mir gerne noch andere Artikel zugelegt.

Kundenhandbuch 1.0: Eine Retrospektive

Posted in Kundenhandbuch 1.0 on Juni 10th, 2007 by BlackRoija

Vor gar nicht all zu langer Zeit begab es sich, dass der Ich sich dazu entschloss doch auch mal etwas mehr Geld haben zu wollen und als Beschaffungsmaßnahme sich zu prostituieren. Nicht im „Rote Meile“ Sinn, sondern eher auf mehr oder weniger geistiger Ebene. Der Plan sah es vor das über Jahre mühsam angesammelte Wissen über Hard- und Software, mal in bare Münze umzusetzen. Also nix wie rein in einen Computerladen (kurz und niedlich Compi-Laden oder auch neudeutsch Hardware-Store). So schlimm würde es mit den Kunden schon nicht sein auch wenn einschlägig bekannte Seiten wie Dau-Alarm etwas Gegenteiliges behaupten wollen.

Ja und in der Tat, so schlimm sind die Kunden auch nicht. Sie sind schlimmer.

Was ich nun alles in gut und gerne einem ¾ Jahr an Verhaltensregeln in einem solchen Store gelernt habe, möchte ich der werten Leserschaft nun hier auch mal Bröckchenweise zukommen lassen:
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Fuck the Fucking Fuck…shit

Posted in Uncategorized on Juni 6th, 2007 by BlackRoija

So nun gibt es auch mal erfreuliches von “da drüben hinterm großen Teich” zu berichten.
Durften unsere armen amrikanishcne Freunde zwar bisher alles in Schutt und Asche legen was ihnen nicht passte, aber nicht böse böse Schimpfwörter in den Mund nehmen, so gibt es nun eine Wende wie die FAZ berichtet.

Ob das die Feldzüge einschränken wird ist fraglich, aber womöglich denkt man ja schon über eine anpassung der Waffengesetzte nach und versucht so langsam sich “der normalen Welt” anzugliedern.

Man hat ein Einsehen…

Posted in Uncategorized on Juni 1st, 2007 by BlackRoija

Na endlich, dass wurde aber auch mal Zeit.
Ein Randgruppe der Bevölkerung, die bisher ohne Rechte dastand, findet nun zumindest in Dänemark offene Ohren.

Es geht um (uns,) die Nachtmenschen.
Nein nicht jeder hart arbeitende Student gehört gleich in diese Kategorie nur weil er bis spät Nachts noch dem Kampf gegen den ALkohol nachgeht und diesen unerbittlich vernichtet. Es geht um jene Leute die plötzlich produktiv werden wenn endlich der Lorenz nicht mehr vom Himmel lacht. Um jene Leute die lieber bis Mittags schlafen würden um dann arbeiten zu gehen, anstatt sich jeden Morgen in Busse und Bahnen voller Schulkinder und Renter zu quetschen. Ok wer will das schon, aber es gibt Leute die das als “guten Rythmus” anshene und meinen ihnen würde was vom Tag fehlen wenn sie nicht um 16 Uhr zu Hause sind. Gut im Winter wirds schnelöl dunkel, da hat man draußen Angst, aber im Sommer ist es noch lange hell, da darf man ruhig mal länger draußen spielen. Man kann auch um 11 aufstehen, einkaufen gehen und dann erst los zur arbeit. Einfach weil man zum frühstücken und einkaufen nicht gerade sehr wach seien muss, zum arbeiten aber schon.

Näüheres zur Problematik hat ein netter Onkel der FAZ schon niedergeschrieben: man möge lesen.

In diesem Sinne…warum fahre ich jetzt doch gleich zur ARbeit und liege nicht in den Federn?